Artikel mit dem Tag "Elisabeth-Weyermann"


Startseite · 30. August 2021
Krieg: Die totale Visualisierung des Krieges geht Hand in Hand mit dem Unsichtbarwerden seiner Wirklichkeit und entzieht sich letztlich der Darstellung in den Bildmedien.
Startseite · 24. Januar 2021
Krimiautorin Elizabeth George am Beispiel von Inspektor Linley: Why did I kill off his wife Helen? Ja – weshalb eine Hauptfigur schaffen und sie dann ungerührt eliminieren ? Ein kniffliges Problem, das in jüngster Zeit auch Drehbuchschreiber von erfolgreichen TV-Krimi-Serien wie dem "Tatort" aus zuweilen ähnlichen Gründen lösen müssen.
Startseite · 21. Januar 2021
Postfaktische Germanisten...
Text-und-Blog · 21. Januar 2021
Was Schriftstellern bei ihren Vorlesungen so alles an Pein widerfährt
01. Juli 2018
Individuelles Präsentationstraining: Erkennen Sie Ihr eigenes Potenzial und lernen Sie es einzusetzen.
02. Januar 2017
Tipps öffentlicher Auftritt
02. Januar 2017
Elisabeth Weyermann über das nach wie vor aktuelle Buch von Brigitte Biehl Ansehen und Kompetenz eines Unternehmens hängen heute mehr denn je von der möglichst wirkungsvollen Selbstinszenierung der Chief Executive Officer (CEO) ab. Sie sind als Flaggenträger die Stars auf der Wirtschaftsbühne. Damit sie als Bühnendarsteller bei ihren grossen Auftritten auch halten, was von ihnen erwartet wird, setzen die grossen Unternehmen Mittel ein, wie sie formal vor allem das Theater kennt. Brigitte...
18. Juli 2016
Als die Swisscom AG im Vorfeld des Börsengangs vom Oktober 1998 ihren Unternehmenswert analysieren liess, rieben sich viele verdutzt die Augen: Gut die Hälfte entfiel auf den jungen Bereich Mobilcom – um die 20 Milliarden Franken! Dieser Erfolg hat einen Namen: Walter Heutschi, punkto geldwerter Leistung wahrscheinlich der erfolgreichste Schweizer Beamte aller Zeiten. 1999 hat sich Heutschi nach 27 Jahren von der Swisscom AG getrennt und als Unternehmer-Eigentümer der Kommunikationsfirmen...
09. Januar 2016
Der Autor, Literaturwissenschafter und Dramatiker Robert Greene, geb.1959, verdankt die Idee zu seinem Buch gemäss eigener Aussage all den Menschen, die ihn unter kundiger Anwendung der Spielregeln der Macht manipuliert und gequält haben. Er sieht die Welt als riesigen, ränkeschmiedenden Hof, in dem es sich empfiehlt, das Spiel der Macht zu beherrschen, statt zu versuchen, dagegen anzukämpfen und zu quengeln. Sein 2001 zunächst als Taschenbuch in deutscher Uebersetzung erschienenes Werk...

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