Wir freuen uns, wenn Sie die Medien kritisch lesen und den sogenannten "Mainstream" unter die Lupe nehmen. Denn es steht seit Beginn der 2000er-Jahre nicht gut um die "Vierte Gewalt".

Der Journalismus in der Schweiz hatte in den 70er-, 80er und der ersten Hälfte der 90-Jahre seine handwerklich beste Zeit.  "Rudelrecherchen" mit nebulösem Zugang zu Datendiebstahl waren diesem Journalismus fremd, ebenso wie die solcherart gefütterten grenzüberschreitenden Treibjagden im internationalen Medienverbund.

Gute Journalisten haben sich immer durch ihre individuellen Recherchen gegenseitig zu Bestleistungen gesteigert - im Interesse ihrer Leser.

Wie mit dem "Rudeljournalismus" umgehen? Wir beraten Sie gerne.


„Man kann gewiss nicht alles simpel sagen, aber man kann es einfach sagen. 

Und tut man es nicht, so ist das ein Zeichen, dass die Denkarbeit noch nicht beendet ist. 

Es gibt nur sehr, sehr wenige Dinge in der Welt, die sich der

glasklaren Darstellung entziehen.“

 

Kurt Tucholsky, 1929

Di

10

Dez

2019

"Drehbuch" einer Bundesratswahl: Der "Klassiker" von 1983

Für den Band "Heil Dir Helvetia - Die Freude an der Macht" hat der Journalist Christian Fehr einst detailliert recherchiert, wie am 7. Dezember 1983 die Wahl der ersten Bundesrätin verhindert worden ist. Seine Darstellung ist zum "Drehbuch-Klassiker" für das beliebte Ränkespiel im Vorfeld von Bundesratswahlen geworden.

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Fr

29

Nov

2019

Anatomie der Ratlosigkeit

2007 erschien im NZZ-Verlag das Pamphlet „Anatomie der Ratlosigkeit“ von Prof. Peter Atteslander, dessen Rohfassung von Text & Auftritt vorlektioniert wurde. Das Werk des Anfang 2016 verstorbenen renommierten Schweizer Soziologieprofessors ist ein Muss für alle, die in der Soziologie die Wiege für aufmüpfigen, kritischen Journalismus orten – auch heute noch. Lesen Sie hier das Vorwort.

 

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So

21

Okt

2018

Ludwig Hasler: "Machen wir den Staat zur Amme, werden wir zu Kindern."

faktuell.ch im Gespräch mit dem Philosophen und Publizisten Dr. Ludwig Hasler

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Mo

02

Jul

2018

Deckname Lord - Ein Spionagekriminalroman von Christian Fehr

Deckname Lord Titelseite
Deckname Lord Rückseite

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So

01

Jul

2018

Bilder des Krieges – Krieg der Bilder: Über die manipulative Wirkung von Medien vor und im Krieg

Wer Krieg führt, braucht die Unterstützung seiner Bevölkerung. Deshalb fällt der Kontrolle über die Medien hüben und drüben stets eine zentrale  Rolle zu. In seiner reich illustrierten Studie analysiert Gerhard Paul, Flensburger Historiker und Sozialwissenschafter, Einsatz, Rolle und Einfluss der Bilder, von den ersten fotografierten Kriegen des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart der exakt zur „Primetime“ beginnenden amerikanischen Fernseh-Kriege. Seine These: Die immer stärkere Visualisierung des Krieges geht Hand in Hand mit dem Unsichtbarwerden seiner Wirklichkeit, ja entzieht sich letztlich der Darstellung in den Bildmedien.

 

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So

01

Jul

2018

Individuelles Präsentationstraining

Elisabeth Weyermann

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