"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren."

Benjamin Franklin (1706 bis 1790)


„Man kann gewiss nicht alles simpel sagen, aber man kann es einfach sagen. 

Und tut man es nicht, so ist das ein Zeichen, dass die Denkarbeit noch nicht beendet ist. 

Es gibt nur sehr, sehr wenige Dinge in der Welt, die sich der

glasklaren Darstellung entziehen.“

 

Kurt Tucholsky, 1929

Do

06

Mai

2021

Seit 12 Wochen ohne Unterbruch: Die tiefsten absoluten Todesfallzahlen seit Jahren – trotz Corona

 

Neben den Zahlen, die im Zusammenhang mit Corona offiziell und letztlich ohne überprüfbare Quellenangabe veröffentlicht werden, ist die Zahl der absoluten Todesfälle, die das Bundesamt für Statistik wöchentlich publiziert, die verlässlichste. Sie umfasst alle – ohne, an und im Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen. Und wie die Übersterblichkeit als Folge von Covid-19 von Mitte Oktober 2020 bis Anfang Januar 2021 gezeigt hat, lässt sich anhand der absoluten Todesfälle die Entwicklung mit dem Virus und seinen Mutanten recht gut ablesen, ganz besonders was die angebliche oder tatsächliche Todesgefahr anbelangt.

 

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Mi

21

Apr

2021

Seit 10 Wochen ohne Unterbruch: Nichts von Covid-19-Übersterblichkeit!

 

Für den Zeitraum 29. Dezember 2020 bis 11. April 2021, mithin die ersten 14 Wochen dieses Jahres, gilt im Vergleich: In den letzten sieben Jahren gab es mit Ausnahme von 2016 nie weniger absolute Todesfälle als 2021. Besonders deutliche Unterschiede notierte das Bundesamt für Statistik im Vergleich mit den letzten 10 Wochen, inklusive 2016: In jedem einzelnen Jahr starben zwischen dem 1. Februar und 11. April mehr Menschen als 2021. Diese Feststellung gilt für alle Altersgruppen – bis 19 Jahre, 20 bis 39 Jahre, 40 bis 64 Jahre, 65 bis 79 Jahre, 80 Jahre und älter.

 

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Mi

14

Apr

2021

Covid-19 hinterlässt in der absoluten Todesfall-Statistik längst keine Spuren mehr

 

Das Jahr 2021 könnte ein Rekordjahr der besonderen Art werden – dass sich nämlich seit sieben Jahren nie mehr so wenig absolute Todesfälle zugetragen haben. Ein Rekord, der so gar nicht zur nach wie vor grassierenden Panikmache mit Covid-19 und seinen Mutanten passen mag.

 

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Do

08

Apr

2021

Covid-19 und die jüngsten absoluten Todeszahlen: Masslos übertriebene Gefährlichkeit?

 

Entgegen der ständig wiederholten offiziellen Schreckensszenarien («infektiöser, gefährlicher, tödlicher») geht von den Mutanten von Covid-19 offensichtlich keine grössere Todesgefahr aus. Vielmehr zeichnen die absoluten Todeszahlen, wie sie das Bundesamt für Statistik wöchentlich erhebt, ein anderes Bild, besonders bezogen auf die Zeitspanne 1. Februar bis 28. März: Seit sieben Jahren gab es trotz Covid-19 und seinen Mutanten nie weniger Todesfälle als 2021!

 

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Do

11

Mär

2021

Corona: Wenn Experten-Annahmen die Realität ausblenden

 

Tagtäglich steigende Ansteckungszahlen, sich in Windeseile ausbreitende Mutanten mit noch grösserem Gefahrenpotential als Convid-19 «nature», gar neu entdeckte Mutanten und schon wieder droht eine Welle mit noch viel mehr Opfern, die entgegen den wissenschaftlichen Annahmen auch in der Vergangenheit nicht gestorben sind. Hier ganz ohne Häme die nackten absoluten Todeszahlen der ersten acht Wochen dieses Jahres im Vergleich zu den schwierigen letzten acht Wochen des vergangenen Jahres – ein Vergleich, der die Frage aufdrängt: Wann endlich wird der Mischkasten der Angstmacherei zur Seite gelegt?

 

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Mo

22

Feb

2021

Covid-19 & Co.: Von «Übersterblichkeit» ist Anfang Februar 2021 nichts mehr zu spüren

 

Die jüngste Todesfall-Statistik zeigt unmissverständlich: Von Covid-19 und seinen Mutanten geht keine überdurchschnittliche Gefährlichkeit mehr aus! Noch nie seit 2015 gab es in der fünften Jahreswoche so wenig Todesfälle wie 2021. Auch die 80-Jährigen und Älteren verzeichneten in der ersten Februar-Woche im Vergleich mit den sechs Vorjahren am wenigsten Todesfälle. Zwar lässt sich aus der absoluten Zahl der Todesfälle, wie sie das Bundesamt für Statistik wöchentlich ausweist, die vermeintliche oder tatsächliche «Übersterblichkeit» mit Covid-19 nicht exakt herauslesen. Trotzdem dürfte es damit deutlich schwerer halten, Covid-19 und seinen Mutanten noch überdurchschnittliche Gefährlichkeit zu attestieren, ohne die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in die offizielle Kommunikation zu schmälern.

 

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Do

11

Feb

2021

Die Verhältnismässigkeit der Covid-19-Massnahmen im Spiegel der absoluten Todeszahlen

 

Geht von Covid-19 heute in der Schweiz weniger Todesgefahr aus als noch vor vier Wochen? Gemessen an der absoluten Zahl der Todesfälle, muss die überdurchschnittliche Gefährlichkeit von Covid-19, wie sie sich wöchentlich wohl am stärksten von Mitte Oktober bis Ende Dezember 2020 auch in der Zahl der absoluten Todesfälle niedergeschlagen hat, verneint werden: Im Januar gab es zum vierten Mal in Folge weniger Tote als in der jeweiligen Vorwoche, und zwar auch in der Altersgruppe der 80-Jährigen und älter. Zumindest mit der Zahl der Todesfälle lassen sich die restriktiven Massnahmen bzw. ihre Verhältnismässigkeit nicht mehr ohne weiteres begründen.

 

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