Ressort Text

Christian Fehr

 

Kommunikationsberatung:

Wir beurteilen die inhaltliche Medieneignung Ihrer Anliegen, setzen mit Ihnen Prioritäten und unterstützen Sie bei Ihren Medienkontakten (C&A, Medienmitteilung etc.).

 

Ghostwriting:

Wir schreiben Artikel, Kolumnen, Reden, Buchbeiträge, Firmenchroniken, Memoiren und Biografien.

 

Text und Konzeption:

Wir übernehmen Text und Konzeption von Flyern, Broschüren und Sachbüchern.

 

Textcoaching:

Wir führen für KMU-Vertreter Schreibtrainings durch und suchen mit ihnen nach sprachlichen Lösungen, wie sie ihre Produkte und Dienstleistungen schriftlich und mündlich leicht verständlich beschreiben können.

 

 


Di

10

Dez

2019

"Drehbuch" einer Bundesratswahl: Der "Klassiker" von 1983

Für den Band "Heil Dir Helvetia - Die Freude an der Macht" hat der Journalist Christian Fehr einst detailliert recherchiert, wie am 7. Dezember 1983 die Wahl der ersten Bundesrätin verhindert worden ist. Seine Darstellung ist zum "Drehbuch-Klassiker" für das beliebte Ränkespiel im Vorfeld von Bundesratswahlen geworden.

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Mo

02

Jul

2018

Deckname Lord - Ein Spionagekriminalroman von Christian Fehr

Deckname Lord Titelseite
Deckname Lord Rückseite

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Mi

03

Jan

2018

Warum der Bundesrat dem Privatfernsehen keine Chance geben wollte

Vor 60 Jahren hat der Bundesrat den Versuch abgeschmettert, in der Schweiz mit einer zweiten Fernseh-Konzession Privatfernsehen zu ermöglichen. Die Regierung begründete ihre Ablehnung damit, dass Privatfernsehen aus kommerziellen Gründen allzu sehr auf den "Geschmack eines anspruchslosen Publikums" ausgerichtet würde. Ausserdem verfüge ein kleines Land wie der Schweiz schlicht nicht über das nötige "Reservoir an fähigen Mitarbeitern".

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Do

23

Nov

2017

Journalismus: Zum kritischen Ansatz gehört Neugier

Was ist der kleinste gemeinsame Nenner, den alle Journalisten als Arbeitsgrundlage haben müssen, egal in welchem Ressort sie tätig sind? Es ist Neugier, und zwar selbstverständlich "ergebnisoffen". Ohne Neugier verkommt jedweder kritische Ansatz, den sich Journalisten gern auf die Fahne heften, zur Ideologie.

 

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Do

01

Jun

2017

Ja die Lügenpresse - oder die Rückkehr der Kampfpresse

War der deutschsprachige Journalismus früher – sagen wir: vor Internet und Handy zurück bis in die 1970er-Jahre – besser als er seit der Jahrtausendwende ist? Die Antwort lautet: Ja! Was hat sich verändert?

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Di

02

Mai

2017

Macht und Mythos der Medien

Der spanische Journalist und Medienwissenschafter Ignacio Ramonet hat vor Jahren das Buch «Die Kommunikationsfalle» geschrieben, in dem er analysiert, was die Allianz von Kommerz, Ideologie und Gedankenlosigkeit stets ausblendet: Im Wettbewerb um Publikumszuspruch bleibt die staatspolitische Rolle, die die Medien im System der Gewaltentrennung einer demokratischen Gesellschaft wahrzunehmen hätten, auf der Strecke.  Ramonets Sachbuch ist kurz vor der Jahrtausendwende erschienen, seine Analyse von Macht und Mythos der Medien ist heute so zutreffend wie noch nie.

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Sa

03

Sep

2016

Demografie: Wie sich die Welt entwickelt

 

Seit in den Wohlfahrtsstaaten die Stichworte Überalterung und Zuwanderung diffuse Ängste und Abwehrreflexe freilegen, ist die Bevölkerungswissenschaft in die erste Reihe der wissenschaftlichen Disziplinen aufgerückt. Besonders

 gefragt ist Herwig Birg, der mit seinen Büchern – u.a. «Die verlorene Generation: Was die Demografie über unsere Zukunft sagt» - prognostiziert, wo’s langgehen könnte.

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Mo

18

Jul

2016

Pioniere - Leo Fischer, der Schweizer Kabelfernsehkönig

Der 2009 verstorbene Kabel-TV-Unternehmer Leo Fischer war ein unternehmerisches Urgestein vom Typ des klassischen Patrons. In seinen Memoiren (2008, Huber-Verlag, Frauenfeld) äussert er sich pointiert zu seinem Führungs- und Verhandlungsstil. Hier ein Auszug aus dem von Christian Fehr verfassten Buch.

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Mo

11

Apr

2016

Der Bundesrat im 19. Jahrhundert: Machtspiele, Intrigen und Tragödien

 

Von 1848 bis 1891 setzte sich der Bundesrat ausschliesslich aus Mitgliedern der

freisinnigen Grossfamilie zusammen. Ideale Voraussetzung für ein gedeihliches,

verantwortungsvolles Schaffen? Nein! Persönliche Spannungen und Fehden

sorgten seit Beginn des Bundesstaates immer mal wieder für Zoff.

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Mo

04

Jan

2016

"Generation Golf" neigt zum "Alten-Bashing"

„Die Parteien scheuen bei der AHV selbst kleinste Kürzungen“, schreibt Linus Sch. in einem Kommentar im „Tages-Anzeiger“ unter dem Titel „Geiseln der Demografie“. Die Alten lassen es sich mit AHV und beruflicher Vorsorge gut sein, wälzen die Gesundheitskosten ihrer „Vergreisung“ in erster Linie auf die jungen Prämienzahler ab und – fast am schlimmsten – sind zuverlässigere Wähler als die Jungen und bestimmen damit, was in der Schweiz Sache ist. Ja, und die Alten machen es mit ihrer „Betulichkeitsobsession“ der Schweiz und der aktiven Generation schwer, in der digitalen Ära zu brillieren, vermiesen „die Lust auf Risiko, auf News, auf Innovation“. Kurz: Herr Sch. zeigt die volle Packung, nicht bloss den gestreckten Mittelfinger. Jetzt könnte man sich neugierig fragen, was der Mann wohl geschluckt hat, bevor er sich dieses „Alten-Bashing“ und die Drohung zumutete: „Die Jungen lassen es sich gefallen – noch.“ Viel unterhaltsamer zum besseren Verständnis des Herrn Sch. ist es, zu einem Buch zu greifen, das vor über 15 Jahren die Bestseller- Listen stürmte: „Generation Golf – eine Inspektion“.

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