Ressort Text

Christian Fehr

 

Kommunikationsberatung:

Wir beurteilen die inhaltliche Medieneignung Ihrer Anliegen, setzen mit Ihnen Prioritäten und unterstützen Sie bei Ihren Medienkontakten (C&A, Medienmitteilung etc.).

 

Ghostwriting:

Wir schreiben Artikel, Kolumnen, Reden, Buchbeiträge, Firmenchroniken, Memoiren und Biografien.

 


Mi

28

Jul

2021

7-Jahres-Vergleich: Wie gefährlich ist die Delta-Mutation wirklich?

 

Die "NZZ" schreibt am 27. Juli: "Seit Ende Juni kennt die Zahl der landesweiten Neuansteckungen mit dem Coronavirus nur eine Richtung: nach oben." Grund: "Die in der Schweiz  mittlerweile dominierende Delta-Variante des Coronavirus, die gemäss Studien leichter übertragbar und gefährlicher ist." Gefährlicher? Schlägt sich diese Gefährlicherkeit in den absoluten Todesfallzahlen nieder - am, im Zusammenhang mit oder ohne Covid-19 Verstorbene? Nein! Für den Zeitraum 29. Dezember 2020 bis 18. Juli 2021, die ersten 28 Wochen des Jahres, gilt gemäss Bundsamt für Statistik: 2021 verzeichnet gesamthaft mit einer Ausnahme die tiefsten Todesfallzahlen seit 2015!

 

mehr lesen

Mi

30

Jun

2021

Es bleibt dabei: 2021 trotz Covid-19 mit den tiefsten absoluten Todesfallzahlen seit 2015

 

Für den Zeitraum 29. Dezember 2020 bis 20. Juni 2021, mithin die ersten 24 Wochen dieses Jahres, gilt im Vergleich: In den letzten sieben Jahren (2015 bis 2021) gab es mit Ausnahme von 2016 nie weniger absolute Todesfälle als in diesem Jahr, trotz Covid-19 und den hinzu gekommenen, angeblich noch gefährlicheren Mutanten (Mutanten gibt es im übrigen Jahr für Jahr bei jeder Grippe). Besonders deutliche Unterschiede zeigten sich jeweils und ohne Unterbruch ab der fünften Woche, hier inklusive 2016: In jedem einzelnen Jahr starben zwischen dem 1. Februar und 20. Juni mehr Menschen als 2021. Diese Feststellung gilt für alle Altersgruppen – bis 19 Jahre, 20 bis 39 Jahre, 40 bis 64 Jahre, 65 bis 79 Jahre, 80 Jahre und älter.

 

mehr lesen

So

02

Mai

2021

Seit 11 Wochen ohne Unterbruch: Die tiefsten Todesfallzahlen seit Jahren – trotz Corona

 

Von allen Zahlen, die im Zusammenhang mit Corona offiziell und ohne verlässliche Quellenangabe  herumgereicht werden, ist die Zahl der absoluten Todesfälle, die das Bundesamt für Statistik wöchentlich publiziert, die verlässlichste. Sie umfasst alle – ohne, an und im Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbene. Und wie die Übersterblichkeit als Folge von Covid-19 von Mitte Oktober 2020 bis Anfang Januar 2021 gezeigt hat, lässt sich anhand der absoluten Todesfälle die Entwicklung mit dem Virus und seinen Mutanten recht gut ablesen, ganz besonders was die angebliche oder tatsächliche Todesgefahr anbelangt.

 

mehr lesen

Mi

14

Apr

2021

Covid-19 hinterlässt in der absoluten Todesfall-Statistik längst keine Spuren mehr

 

Das Jahr 2021 könnte ein Rekordjahr der besonderen Art werden – dass sich nämlich seit sieben Jahren nie mehr so wenig absolute Todesfälle zugetragen haben. Ein Rekord, der so gar nicht zur nach wie vor grassierenden Panikmache mit Covid-19 und seinen Mutanten passen mag.

 

mehr lesen

Do

08

Apr

2021

Covid-19 und die jüngsten absoluten Todeszahlen: Masslos übertriebene Gefährlichkeit?

 

Entgegen der ständig wiederholten offiziellen Schreckensszenarien («infektiöser, gefährlicher, tödlicher») geht von den Mutanten von Covid-19 offensichtlich keine grössere Todesgefahr aus. Vielmehr zeichnen die absoluten Todeszahlen, wie sie das Bundesamt für Statistik wöchentlich erhebt, ein anderes Bild, besonders bezogen auf die Zeitspanne 1. Februar bis 28. März: Seit sieben Jahren gab es trotz Covid-19 und seinen Mutanten nie weniger Todesfälle als 2021!

 

mehr lesen

Do

04

Mär

2021

Verkommt die Corona-Pandemie zum Schattenboxen für Virologen?

 

Das Rad hat sich seit drei Wochen gedreht: Während die Experten ohne Rücksicht auf gute Fakten weiterhin alles grau malen bzw. hochrechnen, was da kommen mag, sinken völlig ignoriert die absoluten Todeszahlen – starkes Indiz dafür, dass sich mit Covid-19 und seinen Mutanten quasi «ausgestorben» haben.

 

mehr lesen

Do

11

Feb

2021

Die Verhältnismässigkeit der Covid-19-Massnahmen im Spiegel der absoluten Todeszahlen

 

Geht von Covid-19 heute in der Schweiz weniger Todesgefahr aus als noch vor vier Wochen? Gemessen an der absoluten Zahl der Todesfälle, muss die überdurchschnittliche Gefährlichkeit von Covid-19, wie sie sich wöchentlich wohl am stärksten von Mitte Oktober bis Ende Dezember 2020 auch in der Zahl der absoluten Todesfälle niedergeschlagen hat, verneint werden: Im Januar gab es zum vierten Mal in Folge weniger Tote als in der jeweiligen Vorwoche, und zwar auch in der Altersgruppe der 80-Jährigen und älter. Zumindest mit der Zahl der Todesfälle lassen sich die restriktiven Massnahmen bzw. ihre Verhältnismässigkeit nicht mehr ohne weiteres begründen.

 

mehr lesen

Mi

03

Feb

2021

Covid-19 auf dem Weg zur normalen Grippe

 

Ist Covid-19 nur noch bei der Altersgruppe 80 Jahre und mehr gefährlicher als die gewöhnliche Grippe der letzten sechs Jahre? Die absoluten Todeszahlen der ersten drei Wochen des Jahres (Stand 2. Februar 2021) scheinen dies zu bestätigen. In der dritten Woche 2021 hat es in allen Altersgruppen mit Ausnahme der Altersgruppe 80 Jahre und mehr weniger Tote gegeben als in den Jahren seit 2015!

 

mehr lesen

Mi

27

Jan

2021

Anfang 2021: Absolute Todeszahlen fast wie in einem normalen Grippejahr

 

Während die Behörden hüben und drüben besorgte Bürger mit allfälligen Schreckensszenarien zur Vorsicht mahnen, normalisiert sich die Lage zusehends – zumindest wenn man die absoluten Todeszahlen zu Rate zieht. Mutiert Covid-19 zur mehr oder weniger normalen Grippe?

 

mehr lesen

Di

10

Dez

2019

"Drehbuch" einer Bundesratswahl: Der "Klassiker" von 1983

Für den Band "Heil Dir Helvetia - Die Freude an der Macht" hat der Journalist Christian Fehr einst detailliert recherchiert, wie am 7. Dezember 1983 die Wahl der ersten Bundesrätin verhindert worden ist. Seine Darstellung ist zum "Drehbuch-Klassiker" für das beliebte Ränkespiel im Vorfeld von Bundesratswahlen geworden.

mehr lesen

Mo

02

Jul

2018

Deckname Lord - Ein Spionagekriminalroman von Christian Fehr

Deckname Lord Titelseite
Deckname Lord Rückseite

mehr lesen

Mi

03

Jan

2018

Warum der Bundesrat dem Privatfernsehen keine Chance geben wollte

Vor 60 Jahren hat der Bundesrat den Versuch abgeschmettert, in der Schweiz mit einer zweiten Fernseh-Konzession Privatfernsehen zu ermöglichen. Die Regierung begründete ihre Ablehnung damit, dass Privatfernsehen aus kommerziellen Gründen allzu sehr auf den "Geschmack eines anspruchslosen Publikums" ausgerichtet würde. Ausserdem verfüge ein kleines Land wie der Schweiz schlicht nicht über das nötige "Reservoir an fähigen Mitarbeitern".

mehr lesen

Do

23

Nov

2017

Journalismus: Zum kritischen Ansatz gehört Neugier

Was ist der kleinste gemeinsame Nenner, den alle Journalisten als Arbeitsgrundlage haben müssen, egal in welchem Ressort sie tätig sind? Es ist Neugier, und zwar selbstverständlich "ergebnisoffen". Ohne Neugier verkommt jedweder kritische Ansatz, den sich Journalisten gern auf die Fahne heften, zur Ideologie.

 

mehr lesen

Do

01

Jun

2017

Ja die Lügenpresse - oder die Rückkehr der Kampfpresse

War der deutschsprachige Journalismus früher – sagen wir: vor Internet und Handy zurück bis in die 1970er-Jahre – besser als er seit der Jahrtausendwende ist? Die Antwort lautet: Ja! Was hat sich verändert?

mehr lesen

Di

02

Mai

2017

Macht und Mythos der Medien

Der spanische Journalist und Medienwissenschafter Ignacio Ramonet hat vor Jahren das Buch «Die Kommunikationsfalle» geschrieben, in dem er analysiert, was die Allianz von Kommerz, Ideologie und Gedankenlosigkeit stets ausblendet: Im Wettbewerb um Publikumszuspruch bleibt die staatspolitische Rolle, die die Medien im System der Gewaltentrennung einer demokratischen Gesellschaft wahrzunehmen hätten, auf der Strecke.  Ramonets Sachbuch ist kurz vor der Jahrtausendwende erschienen, seine Analyse von Macht und Mythos der Medien ist heute so zutreffend wie noch nie.

mehr lesen

Sa

03

Sep

2016

Demografie: Wie sich die Welt entwickelt

 

Seit in den Wohlfahrtsstaaten die Stichworte Überalterung und Zuwanderung diffuse Ängste und Abwehrreflexe freilegen, ist die Bevölkerungswissenschaft in die erste Reihe der wissenschaftlichen Disziplinen aufgerückt. Besonders

 gefragt ist Herwig Birg, der mit seinen Büchern – u.a. «Die verlorene Generation: Was die Demografie über unsere Zukunft sagt» - prognostiziert, wo’s langgehen könnte.

mehr lesen

Mo

18

Jul

2016

Pioniere - Leo Fischer, der Schweizer Kabelfernsehkönig

Der 2009 verstorbene Kabel-TV-Unternehmer Leo Fischer war ein unternehmerisches Urgestein vom Typ des klassischen Patrons. In seinen Memoiren (2008, Huber-Verlag, Frauenfeld) äussert er sich pointiert zu seinem Führungs- und Verhandlungsstil. Hier ein Auszug aus dem von Christian Fehr verfassten Buch.

mehr lesen

Mo

11

Apr

2016

Der Bundesrat im 19. Jahrhundert: Machtspiele, Intrigen und Tragödien

 

Von 1848 bis 1891 setzte sich der Bundesrat ausschliesslich aus Mitgliedern der

freisinnigen Grossfamilie zusammen. Ideale Voraussetzung für ein gedeihliches,

verantwortungsvolles Schaffen? Nein! Persönliche Spannungen und Fehden

sorgten seit Beginn des Bundesstaates immer mal wieder für Zoff.

mehr lesen

Mo

04

Jan

2016

"Generation Golf" neigt zum "Alten-Bashing"

„Die Parteien scheuen bei der AHV selbst kleinste Kürzungen“, schreibt Linus Sch. in einem Kommentar im „Tages-Anzeiger“ unter dem Titel „Geiseln der Demografie“. Die Alten lassen es sich mit AHV und beruflicher Vorsorge gut sein, wälzen die Gesundheitskosten ihrer „Vergreisung“ in erster Linie auf die jungen Prämienzahler ab und – fast am schlimmsten – sind zuverlässigere Wähler als die Jungen und bestimmen damit, was in der Schweiz Sache ist. Ja, und die Alten machen es mit ihrer „Betulichkeitsobsession“ der Schweiz und der aktiven Generation schwer, in der digitalen Ära zu brillieren, vermiesen „die Lust auf Risiko, auf News, auf Innovation“. Kurz: Herr Sch. zeigt die volle Packung, nicht bloss den gestreckten Mittelfinger. Jetzt könnte man sich neugierig fragen, was der Mann wohl geschluckt hat, bevor er sich dieses „Alten-Bashing“ und die Drohung zumutete: „Die Jungen lassen es sich gefallen – noch.“ Viel unterhaltsamer zum besseren Verständnis des Herrn Sch. ist es, zu einem Buch zu greifen, das vor über 15 Jahren die Bestseller- Listen stürmte: „Generation Golf – eine Inspektion“.

mehr lesen