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Covid-19 und die jüngsten absoluten Todeszahlen: Masslos übertriebene Gefährlichkeit?

 

Entgegen der ständig wiederholten offiziellen Schreckensszenarien («infektiöser, gefährlicher, tödlicher») geht von den Mutanten von Covid-19 offensichtlich keine grössere Todesgefahr aus. Vielmehr zeichnen die absoluten Todeszahlen, wie sie das Bundesamt für Statistik wöchentlich erhebt, ein anderes Bild, besonders bezogen auf die Zeitspanne 1. Februar bis 28. März: Seit sieben Jahren gab es trotz Covid-19 und seinen Mutanten nie weniger Todesfälle als 2021!

 

 

Doch zunächst ein kleiner Ausblick in die weite Welt: Die Covid-19-Pandemie bleibt, was die Zahl der ihr zugerechneten Todesopfer anbelangt, eine der am wenigsten tödlichen Grippe-Pandemien, die die Welt in den letzten 2000 Jahren erlebt hat (Quelle: «Covid-19: Der grosse Umbruch» von WEF-Gründer Klaus Schwab und Thierry Mallert). Von rund 7,9 Milliarden Menschen sind bisher geschätzte 2,9 Millionen mit oder im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das sind etwa 0,004 Prozent. An der Spanischen Grippe 1918 starben 2,7 Prozent der Weltbevölkerung (rund 50 Millionen von 1,8 Milliarden Erdenbewohnern).

 

Trotzdem zieht der Virologen-Zirkel, kräftig begleitet von der Medien, ständig irgendwelche Vergleiche, um die Vorsicht der bevormundeten Menschen mittels Angst zu schüren. Zu wünschen wäre, dass jetzt nach all der Panikmache doch noch in einem Medienhaus irgendeine eigene Recherche begonnen wird, die die rätselhafte weltweite Unterwerfung unter die spekulativen Annahmen von handverlesenen Virologen erklären könnte – für einmal eine eigene, richtige Recherche, ohne gestohlene Datensätzen frei Haus. Ansatzweise wäre als Ausgangspunkt einer solchen Recherche das Johns Hopkins Institut zu empfehlen, also gleichsam das Mekka forscher Virologen-Annahmen und dazu passender Pandemie-Szenarien.

 

 

Hier erst mal die jüngsten schweizweiten Vergleichszahlen der absoluten Todesfälle der Jahre 2015 bis 2021 für die jeweils ersten 12 Wochen des Jahres gemäss Bundesamt für Statistik. In Klammern rot ersichtlich die Todesfälle für Woche 5 bis 12, also jeweils die Zeitspanne 1. Februar bis 28. März, die belegen, dass vom Virus keine ausserordentliche Gefahr mehr ausgeht, im Gegenteil. Wie an dieser Stelle schon mehrfach belegt wurde, lässt sich mit den absoluten Todesfällen die angebliche oder tatsächlich «Übersterblichkeit» durch Covid-19 durchaus recht verlässlich ermitteln.

 

Absolute Todesfallzahlen schweizweit

 

2021: 16'753 Todesfälle (9'800)

 

2020: 16'721 Todesfälle (11'207, 1’407 mehr als im laufenden Jahr)

 

2019: 17'202 Todesfälle (11'711, 1’911 mehr)

 

2018: 17'797 Todesfälle (11'804, 2’004 mehr)

 

2017: 17'997 Todesfälle (11'185, 1’385 mehr)

 

2016: 15'882 Todesfälle (10'652, 825 mehr)

 

2015: 18'998 Todesfälle (13'077, 3'277 mehr)

 

Wie nun präsentiert sich die vorläufige Lage für die fünf Altersgruppen (1 bis 19 Jahre, 20 bis 39 Jahre, 40 bis 64 Jahre, 65 bis 79 Jahre, 80 Jahre und älter)?

 

0 bis 19 Jahre

 

2021: 98 Todesfälle (davon 65 zwischen dem 1. Februar und 28. März)

 

2020: 122 Todesfälle (94)

 

2019: 109 Todesfälle (72)

 

2018: 119 Todesfälle (83)

 

2017: 98 Todesfälle (68)

 

2016: 103 Todesfälle (72)

 

2015: 119 Todesfälle (82)

 

20 bis 39 Jahre

 

2021: 148 Todesfälle (davon 93 zwischen 1. Februar und 28. März)

 

2020: 180 Todesfälle (120)

 

2019: 179 Todesfälle (115)

 

2018: 215 Todesfälle (126)

 

2017: 185 Todesfälle (113)

 

2016: 195 Todesfälle (136)

 

2015: 198 Todesfälle (132)

 

40 bis 64 Jahre

 

2021: 1'561 Todesfälle (davon 959 zwischen 1. Februar und 28. März)

 

2020: 1'669 Todesfälle (1'129)

 

2019: 1'644 Todesfälle (1'098)

 

2018: 1'782 Todesfälle (1'206)

 

2017: 1'739 Todesfälle (1'173)

 

2016: 1'761 Todesfälle (1'188)

 

2015: 1'874 Todesfälle (1'253)

 

65 bis 79 Jahre

 

2021: 4'093 Todesfälle (davon 2'499 zwischen 1. Februar und 28. März)

 

2020: 4'132 Todesfälle (2'764)

 

2019: 4'178 Todesfälle (2'868)

 

2018: 4'184 Todesfälle (2'830)

 

2017: 3'854 Todesfälle (2'633)

 

2016: 3'854 Todesfälle (2'606)

 

2015: 4'340 Todesfälle (2'982)

 

80 Jahre und älter

 

2021: 10'853 Todesfälle (davon 6'184 zwischen 1. Februar und 28. März)

 

2020: 10'618 Todesfälle (7'120)

 

2019: 12'025 Todesfälle (7'558)

 

2018: 11'497 Todesfälle (7'557)

 

2017: 11'865 Todesfälle (7'198)

 

2016: 9'962 Todesfälle (6'623)

 

2015: 12'467 Todesfälle (8'628)

 

 

 

Fazit: Querbeet ist feststellbar, dass seit dem 1. Februar in keiner Altersgruppe weniger Todesfälle zu verzeichnen sind als 2021.

 

CF