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Die Corona-Todesfälle fallen in der allgemeinen Todesfall-Statistik längst nicht mehr auf

 

Egal, ob die Infektionszahlen steigen und damit auch die Belastung der Spitäler zunimmt - Fakt ist:  In vier von fünf Altersgruppen hinterlassen Covid-19 und seine Mutanten in den Todesfallzahlen praktisch keine Spuren mehr. Die 2021 über weite Strecken festgestellte «Untersterblichkeit» nimmt ab, was damit zusammenhängen könnte, dass geimpfte oder vom Virus genesene sehr alte Menschen inzwischen natürlicherweise und altersgemäss trotzdem gestorben sind.

 

 

Hier die jüngsten vom Bundesamt für Statistik wöchentlich publizierten und von uns seit Jahresbeginn addierten Todesfälle von Personen mit ständigem Wohnsitz in der Schweiz. Erfasst sind unabhängig von der Todesursache alle Todesfälle, was bedeutet, dass sich die gleichsam normalen Jahre mit der tatsächlichen oder vermeintlichen Gefährlichkeit der Covid-19-Jahren 2020 und 2021 gut vergleichen lassen. Von Interesse ist zum Vergleich auch das Jahr 2015, als die Schweiz von einer schweren Grippe und einem Hitzesommer heimgesucht wurde mit mehreren tausend zusätzlichen Todesfällen. Beim Vergleich der Todesfälle ist relativierend ebenfalls zu berücksichtigen, dass die Bevölkerung der Schweiz in diesen sieben Jahren um mehrere hunderttausend Personen gewachsen ist; entsprechend müssten auch die Todesfallzahlen von Jahr zu Jahr zunehmen.

 

Die nachstehenden Zahlen im 7-Jahres-Vergleich decken den Zeitraum 29. Dezember 2014 bis 24. Oktober 2021 ab.

 

 

 

Total Todesfälle von 2015 bis 2021

 

 

 

2021: 54'004 Todesfälle

 

2020: 54’850

 

2019: 54’334

 

2018: 53’855

 

2017: 53’481

 

2016: 51’313

 

2015: 55’050

 

 

 

Aufgelistet nach fünf Altersgruppen

 

 

 

0 bis 19 Jahre

 

2021: 345 Todesfälle; 2020: 401; 2019: 375; 2018: 384; 2017: 378; 2016: 397 und 2015: 422.

 

 

 

20 bis 39 Jahre

 

2021: 636 Todesfälle; 2020: 695; 2019: 640; 2018: 663; 2017: 690; 2016: 681 und 2015: 690.

 

 

 

40 bis 64 Jahre

 

2021: 5'755 Todesfälle; 2020: 5'743; 2019: 5'743; 2018: 6'001; 2017: 5'885; 2016: 5'892 und 2015: 6'182.

 

 

 

65 bis 79 Jahre

 

2021: 14'005 Todesfälle; 2020: 13'684; 2019: 13'733; 2018: 13'436; 2017: 13'252; 2016: 12'808 und 2015: 13'689.

 

 

 

80 Jahre und älter

 

2021: 33'263 Todesfälle; 2020: 34'327; 2019: 33'843; 2018: 33'371; 2017: 33'276; 2016: 31'535 und 2015: 34'067.

 

 

PS. Was die Beurteilung der Verhältnismässigkeit der die Grundrechte einschränkenden Massnahmen  anbelangt, empfehlen wir Ihnen den link «www.wirfueruns.ch» aufzurufen, die Website kritischer Polizistinnen und Polizisten aus allen Kantonen der Schweiz.

 

CF