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Wie gefährlich ist Corona tatsächlich noch?

 

Es sind Zahlen der Hoffnung, die aber in der PR-Schlacht der Behörden gegen Massnahmengegner und -skeptiker stets ausgeblendet werde oder mit Beginn der Impfkampagne in den Hintergrund gerückt sind: Die positive Veränderung der Höhe der Todesfallzahlen. Genau vor einem Jahr gab es in der Woche 44 der Todesfall-Statistik 1'694 Tote, die entweder ohne oder mit bzw. im Zusammenhang mit Covid 19 gestorben sind. In diesem Jahr sind es 1'174 und damit sogar deutlich weniger als in den Vergleichswochen der Jahre 2015 bis 2021.

 

 

Zwar geben die absoluten Todesfallzahlen wie in unserem Beispiel, die das Bundesamt für Statistik wöchentlich erfasst, keine genaue Auskunft darüber, wer tatsächlich mit oder ohne Covid 19 verstorben ist. Aber der Vergleich der absoluten Todesfallzahlen hat 2020 die offiziell Covid 19 zugeschriebenen «Übersterblichkeit» recht gut wiedergegeben.

 

Spätestens ab Woche 45 wird man dann sehen, ob die verordneten Dauermassnahmen wider die Bürgerfreiheit auch nur noch ansatzweise berechtigt sind. Denn ab Woche 45 bis Woche 52 sind 2020 Woche für Woche um die 2000 Personen gestorben, im Schnitt 800 mehr als in Jahren ohne Covid 19 und seinen Mutanten und noch ohne Impfstoffe. Zur Erinnerung: Seit Februar 2021, also noch vor Beginn der Impfungen, starben gemäss Todesfall-Statistik meist weniger Menschen als in den Vergleichsjahren seit 2015. In jedem Fall kontrastieren die Zahlen mit der offiziellen Propaganda.

 

Hier die jüngsten vom Bundesamt für Statistik publizierten und von uns seit Jahresbeginn addierten Todesfälle von Personen mit ständigem Wohnsitz in der Schweiz. Erfasst sind unabhängig von der Todesursache alle Todesfälle. Somit lassen sich gleichsam normale Jahre gut mit den Corona-geprägten Jahren 2020 und 2021 vergleichen.

 

Die nachstehenden Zahlen im 7-Jahres-Vergleich decken den Zeitraum vom 29. Dezember 2014 bis 7. November 2021 ab.

 

 

 

Total Todesfälle von 2015 bis 2021

 

 

 

2021: 56’729 Todesfälle

 

2020: 58’036

 

2019: 56’865

 

2018: 56’360

 

2017: 55’848

 

2016: 53’856

 

2015: 57’539

 

 

 

Aufgelistet nach fünf Altersgruppen

 

0 bis 19 Jahre

 

2021: 366 Todesfälle; 2020: 433; 2019: 388; 2018: 402; 2017: 397; 2016: 408 und 2015: 446.

 

20 bis 39 Jahre

 

2021: 654 Todesfälle; 2020: 722; 2019: 669; 2018: 689; 2017: 727; 2016: 712 und 2015: 719.

 

40 bis 64 Jahre

 

2021: 6’064 Todesfälle; 2020: 6’032; 2019: 6’018; 2018: 6’248; 2017: 6’160; 2016: 6’198 und 2015: 6’478.

 

65 bis 79 Jahre

 

2021: 14’667 Todesfälle; 2020: 14’461; 2019: 14’385; 2018: 14’094; 2017: 13’856; 2016: 13’452 und 2015: 14’327.

 

 

80 Jahre und älter

 

 

2021: 34’978 Todesfälle; 2020: 36’388; 2019: 35’405; 2018: 34’927; 2017: 34’708; 2016: 33’086 und 2015: 35’569.

 

CF